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Dieselbe Beziehung, anderer Mensch: Warum sich Beziehungsmuster wiederholen
Sie beschreiben eine neue Beziehung. Aber irgendetwas klingt vertraut. Der Konflikt, der immer dann entsteht, wenn es um Nähe geht. Die Erschöpfung nach Gesprächen, die eigentlich nichts klären. Das Gefühl, wieder in einer Rolle zu stecken, die man vermeintlich längst hinter sich gelassen hatte.

Patrick Georg
13. Mai7 Min. Lesezeit


Belastende Beziehungen erkennen: Warum der Schmerz bekannt ist – und das Loslassen trotzdem schwerfällt
Es gibt Beziehungen, die wehtun. Und trotzdem ist da nicht nur Schmerz.
Es gibt vielleicht angespannte Gespräche, Rückzug, Schweigen oder Momente, nach denen Sie erschöpft zurückbleiben. Gleichzeitig gibt es immer wieder Nähe. Eine Nachricht, die Hoffnung macht. Eine Berührung. Eine Entschuldigung. Einen Abend, an dem plötzlich wieder Wärme da ist. Einen Blick, bei dem Sie denken: Da ist er doch noch, der Mensch, den ich liebe.

Patrick Georg
10. Mai12 Min. Lesezeit


Wenn die Kindheit mit am Esstisch sitzt: Was frühe Wunden mit Partnerschaften machen können
Wenn die Kindheit mit am Esstisch sitzt: Was frühe Wunden mit Partnerschaften machen können.
Der Abend war schön. Und dann ein Satz, den Ihr Partner so nie gemeint hat. Und trotzdem trifft er genau da, wo es schmerzt.
Niemand hat das geplant. Niemand hat etwas Böses gewollt. Aber jetzt sitzt die Stille am Tisch, und irgendetwas hat das Abendessen beendet, bevor es zu Ende war.
In meiner Privatpraxis für Psychotherapie (HeilprG) in Rosenheim begegnen mir Paare, die genau da

Patrick Georg
3. Mai7 Min. Lesezeit


Spiritual Bypassing: Wenn spirituelle Praxis zur Flucht vor sich selbst wird
Spiritualität schützt nicht automatisch vor Selbstvermeidung. Manchmal ist sie vielmehr ihr Werkzeug.
Das ist keine Fundamentalkritik an Spiritualität. Es ist eine Beobachtung, die der amerikanische Psychotherapeut und Meditationslehrer John Welwood bereits 1984 in einem Aufsatz im Journal of Transpersonal Psychology formulierte¹ – und die seitdem kaum an Relevanz verloren hat. Im Gegenteil.

Patrick Georg
1. Mai10 Min. Lesezeit


Bindungstypen: Der unsichtbare Kompass unserer Beziehungen
Bindungstypen: Der unsichtbare Kompass unserer Beziehungen.
Sie streiten über die Spülmaschine. Und trotzdem geht es um alles.
Vielleicht kennen Sie das: Eine Kleinigkeit löst etwas aus, das sich viel größer anfühlt, als die Situation erklären würde. Eine Geste der Distanz, und plötzlich setzt sich etwas in Gang, das mit der Geste kaum zu tun hat. Oder das Gegenteil: Nähe, die sich gut anfühlt – und gleichzeitig etwas auslöst, das nach Rückzug sucht.

Patrick Georg
26. Apr.11 Min. Lesezeit


Emotionale Abhängigkeit erkennen: Wenn Nähe Halt gibt und Distanz verunsichert
Eine ungelesene Nachricht. Kein Punkt nach dem letzten Satz. Und Ihr Abend ist gelaufen.
Nicht, weil etwas passiert wäre. Sondern weil nichts passiert ist.
In meiner Privatpraxis für Psychotherapie (HeilprG) in Rosenheim beschreiben Menschen genau das. Den Moment, in dem eine Kleinigkeit ausreicht, um den Boden wegzuziehen. Ein kühler Tonfall. Eine fehlende Reaktion. Ein Abend, an dem der andere in Gedanken woanders ist.

Patrick Georg
22. Apr.9 Min. Lesezeit


Das Innere Kind verstehen: Warum alte Gefühle heute noch die Regie übernehmen
Eine kleine Bemerkung. Kein böser Ton, kein Drama. Und trotzdem bricht etwas ein.
Vielleicht eine flüchtige Kritik im Job. Ein kühler Blick des Partners. Das Gefühl, übergangen worden zu sein. Und plötzlich sind Sie nicht mehr ganz hier – Sie sind fünf, oder sieben, oder zwölf, und fühlen sich unendlich klein.

Patrick Georg
12. Apr.6 Min. Lesezeit


Narzissmus: Beziehungsdynamiken erkennen – warum vorschnelle Diagnosen selten weiterführen
„Das war Narzissmus.“
„Das wirkt verdeckt narzisstisch.“
„Das war Love Bombing.“
„Das ist Gaslighting.“
„Ich bin in einer toxischen Beziehung.“
Solche Begriffe sind heute beinahe überall: in sozialen Medien, Podcasts, Ratgebern, Kommentaren und Freundeskreisen. Sie können helfen, Erfahrungen in Worte zu fassen, die vorher schwer zu benennen waren. Das ist nicht falsch. Viele Menschen finden über solche Begriffe erstmals einen Ausdruck für Schmerz...

Patrick Georg
8. Apr.11 Min. Lesezeit


Intermittierende Verstärkung: Warum das Unvorhersehbare so stark bindet
Manche Beziehungen sind nicht deshalb so schwer zu verlassen, weil sie gut sind.
Sondern weil sie manchmal gut sind.
Das ist der Teil, der von außen oft unterschätzt wird. Wer nur die verletzenden Phasen sieht, fragt schnell: Warum geht jemand nicht? Warum hält man daran fest? Warum wartet man weiter, obwohl die Beziehung mehr Kraft kostet, als sie zurückgibt?
Von innen sieht es anders aus. Da gibt es nicht nur Kälte, Rückzug, Unsicherheit oder Enttäuschung.

Patrick Georg
4. Apr.12 Min. Lesezeit


Die unsichtbaren Narben der Seele: Ein Wegweiser durch die verschiedenen Arten von Traumata
Das Leben schreibt Geschichten, die manchmal Spuren hinterlassen, die tiefer gehen als das, was wir oberflächlich wahrnehmen. Vielleicht spüren Sie eine Schwere, die Sie nicht zuordnen können, oder bestimmte Situationen lösen in Ihnen eine Reaktion aus, die sich übermächtig anfühlt. In meiner Privatpraxis für Psychotherapie (HeilprG) in Rosenheim begegnen mir oft Menschen, die sich fragen: „Ist das, was ich erlebe, ein Trauma? Und wie kann ich damit Frieden schließen?“

Patrick Georg
3. Apr.6 Min. Lesezeit


Dynamik oder Struktur: Was hinter dem Verhaltensmuster des anderen stecken kann
Dynamik oder Struktur: Was hinter dem Verhaltensmuster des anderen stecken kann.
Es gibt Momente, in denen Sie aufgehört haben zu verstehen, warum jemand so reagiert. Nicht weil Sie es nicht versucht hätten. Sie haben erklärt, zugehört, sich angepasst, zurückgezogen, konfrontiert. Nichts hat dauerhaft geholfen. Das Muster kommt zurück.
Irgendwann beginnen Menschen in solchen Momenten, ein bestimmtest Wort zu benutzen: "toxisch". Als Beschreibung für das, was erlebt wird.

Patrick Georg
3. Apr.6 Min. Lesezeit


Das Paradoxon der Veränderung: Warum echte Entwicklung erst durch Annahme beginnt
Kennen Sie das Gefühl, gegen eine unsichtbare Wand anzukämpfen? Viele Menschen, die meine Privatpraxis für Psychotherapie (HeilprG) in Rosenheim aufsuchen, kommen mit einem tiefen Wunsch zu mir: Sie möchten etwas an sich „wegmachen“. Sei es die quälende Angst, die ständige Unruhe oder ein schmerzhaftes Beziehungsmuster. Der Impuls ist zutiefst menschlich – wir vermeiden instinktiv, was uns Schmerz bereitet.

Patrick Georg
29. März4 Min. Lesezeit


Die Kunst des Neinsagens: Warum Grenzen setzen ein Akt der Selbstfürsorge ist
Nein sagen zu können bedeutet nicht, kalt und abweisend zu sein. Es bedeutet, die eigenen Grenzen wahrzunehmen, sie ernst zu nehmen und ihnen Raum zu geben. In diesem Sinn ist ein Nein eine grundlegende Form von Selbstfürsorge.

Patrick Georg
29. März7 Min. Lesezeit


Gemeinsam einsam: Wenn Zweisamkeit nicht verbindet
Es ist ein stiller Schmerz, der oft lauter wiegt als jeder offene Streit: Das Gefühl, abends gemeinsam auf dem Sofa zu sitzen, den Atem des Partners zu hören und sich dennoch Lichtjahre voneinander entfernt zu fühlen. Man teilt sich das Bett, den Alltag und die Erziehung der Kinder, doch die emotionale Landkarte des anderen ist zur „Terra Incognita“ geworden.

Patrick Georg
28. März15 Min. Lesezeit
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