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Trennung und Identitätskrise: Wer bin ich ohne diese Beziehung?
Irgendwann sitzt man da und bemerkt: Es geht nicht nur darum, dass er oder sie fehlt. Es geht darum, dass man sich selbst nicht mehr erkennt.
Wer bin ich, wenn diese Beziehung nicht mehr mein Alltag ist? Was mache ich mit dem Abend, der früher selbstverständlich gefüllt war? Was bleibt von mir, wenn das gemeinsame Leben wegfällt?

Patrick Georg
vor 2 Tagen10 Min. Lesezeit


Abnehmspritze und Psyche: Was sich bei Appetit und Essverhalten verändern kann
Es ist kurz nach neun am Abend. Der Arbeitstag war anstrengend, ein Gespräch ist schlecht gelaufen, und zu Hause wartet noch eine Nachricht, bei der Sie nicht wissen, wie Sie antworten sollen.
Früher wären Sie jetzt vielleicht zum Küchenschrank gegangen. Etwas Süßes, Chips oder eine zweite Portion vom Abendessen. Nicht unbedingt aus körperlichem Hunger, sondern eher, weil Essen für einige Minuten beruhigt, ablenkt oder den Übergang in den Feierabend begleitet hat.

Patrick Georg
5. Aug.13 Min. Lesezeit


Wenn keine Wiedergutmachung kommt: Mit Ungerechtigkeit umgehen, ohne sie zu verharmlosen
Vielleicht warten Sie schon lange auf einen Satz, der nicht kommt:
„Es war falsch, wie ich Sie behandelt habe.“
Vielleicht hoffen Sie darauf, dass eine ungerechte Entscheidung zurückgenommen wird. Dass Angehörige endlich anerkennen, was damals geschehen ist. Dass ein früherer Partner Verantwortung übernimmt. Oder dass eine Institution nicht länger abwehrt, sondern wirklich hinsieht.

Patrick Georg
15. Juli11 Min. Lesezeit


Warum Menschen aus München nach Rosenheim fahren: Psychotherapie ohne lange Wartezeit und ohne Kassendiagnose
Vier Monate Wartezeit. Sechs Monate. Oftmals länger. Das ist die traurige Realität vieler Menschen, die in München über die Krankenkasse einen Therapieplatz suchen.
In dieser Zwischenzeit verändert sich etwas. Nicht immer dramatisch, aber merklich: Man gewöhnt sich daran, mit dem Thema zu leben. Man findet Wege, es zu umgehen. Man überredet sich, dass es vielleicht doch nicht so dringend ist.
Das ist eine Anpassung – und sie hat ihren Preis.

Patrick Georg
14. Juni8 Min. Lesezeit


Psychotherapie Rosenheim & Krankenkasse: Was Selbstzahler wissen müssen
Eine Frage kommt oft sehr früh. Manchmal noch vor dem eigentlichen Anliegen.
Zahlt meine Krankenkasse das?
Diese Frage ist verständlich. Psychotherapeutische Begleitung ist nicht nur eine persönliche Entscheidung, sondern auch eine finanzielle. Gerade wenn jemand bereits belastet ist, möchte er nicht zusätzlich im Kleingedruckten von Krankenkassen, Tarifen oder Erstattungsbedingungen hängen bleiben.

Patrick Georg
7. Juni7 Min. Lesezeit


Wenn Verstehen nicht reicht: Warum Veränderung auch den Körper braucht
„Ich weiß genau, warum ich so reagiere. Aber ich kann es trotzdem nicht abstellen.“
Dieser Satz fällt in meiner Praxis häufig. Nicht beiläufig, sondern mit einer Mischung aus Frust, Scham und Müdigkeit. Viele Menschen haben ihre Themen längst verstanden. Sie kennen ihre Biografie, haben Bücher gelesen, Podcasts gehört, vielleicht schon Therapie oder Coaching gemacht. Sie wissen, woher bestimmte Reaktionen kommen könnten, und können ihre Muster fast präzise erklären.

Patrick Georg
1. Apr.11 Min. Lesezeit


Psychotherapie Rosenheim: Wenn „Ich schaff das noch" nicht mehr stimmt
Viele Menschen kommen nicht in die Praxis, weil plötzlich alles zusammengebrochen ist.
Sie kommen, weil sie schon zu lange funktionieren.
Von außen sieht oft noch vieles geordnet aus. Der Alltag läuft. Termine werden eingehalten. Nachrichten beantwortet. Arbeit erledigt. Man kümmert sich, macht weiter, organisiert, erklärt und sagt sich vielleicht immer wieder: Es geht schon noch.

Patrick Georg
30. März8 Min. Lesezeit


Psychotherapie in Rosenheim: Warum Veränderung nicht erst in der Krise beginnen muss
Viele Menschen denken bei Psychotherapie an den letzten Ausweg. An den Moment, in dem nichts mehr geht. An Krise, Diagnose, Zusammenbruch oder lange Wartezeiten.
Manchmal beginnt Begleitung tatsächlich dort. Aber nicht immer.
Viele Menschen spüren früher, dass etwas nicht mehr stimmig ist. Sie funktionieren, aber mit hohem Kraftaufwand. Sie verstehen ihre Muster, wiederholen sie aber trotzdem. Sie wissen, dass sie Grenzen setzen müssten, tun es aber nicht.

Patrick Georg
20. März8 Min. Lesezeit
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